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Rastplatz auf Andoya

Rastplatz auf Andoya
Foto: © Morfeus Støvring Wille, Oslo

Landschaftselemente aus gefaltetem Beton

Nah beim Polarkreis eine Rast machen? Diese Landschaftselemente aus gefaltetem Beton überzeugen auch durch die natürliche Widerstandsfähigkeit des Baustoffs gegen die chloridhaltige Seeluft. Außerdem ist er den extremen Jahrestemperaturschwankungen der Region gewachsen. Dazu kommt: Die Oberflächen werden sich der Umgebung farblich angleichen!

Andoya liegt rund 300 Kilometer nördlich des Polarkreises und gehört zur norwegischen Inselgruppe Vesterålen. Touristen besuchen die Insel wegen ihrer rauen Schönheit mit schroffen Felswänden und baumloser Tundra, über die ein steter Wind vom Meer weht. Meist kommen die Besucher mit dem Auto über die gleichnamige Landschaftsroute. Seit geraumer Zeit lässt die norwegische Straßenverwaltung Rastplätze und besondere Aussichtspunkte von überwiegend einheimischen Architekten neu gestalten. Der Rastplatz Bukkekjerka an der Westküste von Andoya ist ein solches Projekt. Morfeus Arkitekter haben dafür mehrere gefaltete Strukturen aus Sichtbeton geschaffen, deren expressive Formen sich wie selbstverständlich in die Umgebung einfügen.


Rastplatz auf Andoya: gefalteter BetonFoto: © Morfeus Støvring Wille, Oslo

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